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Pelz ist keine Mode sondern Tierqual!

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Stoppen wir jetzt die Pelzindustrie! 

Pelzmode ist grausam, doch nach wie vor wird sie in Geschäften angeboten. Jedes Jahr werden mehr als 95 Millionen Nerze, Füchse, Marderhunde, Kaninchen und andere Tierarten gezüchtet und getötet, nur um als Kragen, Kapuzen oder sonstige Accessoires zu enden. Diese Tierqual muss aufhören!

Hinweis: Bei Ansicht dieses Videos eventuell auftauchende Werbeeinblendungen stehen in keinem Zusammenhang mit VIER PFOTEN. Wir übernehmen für diese Inhalte keinerlei Haftung.

Die Lage in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Zwischen Herbst 2019 und Sommer 2020 hat VIER PFOTEN in Deutschland, Österreich und der Schweiz insgesamt 186 Einzelhändler, Handelsunternehmen und Marken hinsichtlich ihrer Verwendung von Pelz überprüft. Auch in Österreich haben noch immer Unternehmen Pelz im Angebot.

VIER PFOTEN Pelz-Recherche Österreich

Tierqual ist keine Mode

„Fur? I am out of that. I don’t want to kill animals to make fashion. It doesn’t feel right.“ – Donatella Versace

Nerz im Gitterkäfig

Sportalm

Den Verkauf von Pelz rechtfertigt SPORTALM durch "ethische Zertifizierung". Pelz ist aber immer Tierqual!

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Pelz bei MADELEINE gestoppt

MAdeleine

Der internationale Modeanbieter MADELEINE wird ab 2021/2022 Echtpelzfrei!

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Pelzprodukte bei SPORTALM

Pelzprodukte Sportalm

Während sich immer mehr Unternehmen für einen Ausstieg aus der grausamen Pelzindustrie entscheiden, findet sich im Sortiment von SPORTALM Kitzbühel nach wie vor Echtpelz. Immer noch müssen für den Besatz an Hauben und Krägen unzählige Marderhunde auf finnischen Pelzfarmen ein kurzes und vor allem qualvolles Dasein fristen. Das österreichische Unternehmen argumentiert mit dem ausschließlichen Verwenden von Pelz aus „seriöser“ Zucht des Lieferanten Saga Furs. Fakt ist, auch auf den angesprochenen zertifizierten Farmen herrschen grausame Umstände. Das uns zugespielte Bildmaterial bestätigt erneut: Es gibt keinen ethischen oder nachhaltig produzierten Pelz! Echtpelz ist immer mit Tierqual verbunden! 

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Eine Schadstoffanalyse mehrerer Produkte von SPORTALM Kitzbühel konnte zu dem überhöhte Mengen des krebserregenden Formaldehyds sowie des hormonwirksamen Nonylphenolethoxylats nachweisen. Echtpelz ist demnach nicht nur Tierquälerei, sondern auch gefährlich für die Gesundheit des Menschen und für die Umwelt. Es ist an der Zeit, dass SPORTALM Kitzbühel endlich aufwacht und Pelz aus dem Sortiment nimmt! 

Gemeinsam mit unserer Community versuchen wir seit geraumer Zeit, das Unternehmen vom Ausstieg aus der Pelzbranche zu überzeugen. Innerhalb kürzester Zeit wurden 13.500 Unterschriften gesammelt und diese symbolisch im Februar 2021 an die Filiale im ersten Wiener Gemeindebezirk übergeben. Zusätzlich wurden die Unterschriften und Forderungen an das Headquarter in Kitzbühel geschickt. Das Ergebnis: Keine Reaktion, keine Stellungnahme, kein Interesse an einem Diskurs. 

Im nächsten Schritt wurde SPORTALM Kitzbühel mit den unfassbar grausamen Bildern der Zustände auf den Pelzfarmen konfrontiert. Zusätzlich haben wir dazu aufgerufen, dem Unternehmen in den sozialen Medien zu verdeutlichen, dass Echtpelz schon lange aus der Mode ist. Unzählige Personen sind unserer Bitte gefolgt. In Deutschland, einem der wichtigsten Märkte von SPORTALM Kitzbühel, haben sich Tierschützer vor mehreren Filialen versammelt und mit Flyern & Schildern auf die Grausamkeit hinter Echtpelz aufmerksam gemacht. Auch hierzu gab es seitens des Unternehmens keine Stellungnahme. Man duckt sich, versteckt sich hinter fadenscheinigen Ausreden und hofft, dass die kritischen Stimmen bald verstummen. Aber wir geben nicht auf und werden weiterhin gemeinsam mit Ihnen unser Bestes geben, damit künftig kein Marderhund mehr für die Produkte von SPORTALM Kitzbühel leiden und sterben muss! 

Alles zu unserem Einsatz gegen Echtpelz bei SPORTALM Kitzbühel! 

Pelzprodukte bei MADELEINE

Madeleine Pelzkampagne Erfolgsbanner

Update vom 21.01.20: MADELEINE steigt aus dem Pelzgeschäft aus - Unsere Kampagne hatte Erfolg!

Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass MADELEINE diese Woche offiziell verkündet hat, den Verkauf von Echtpelz zu stoppen. Ab der Wintersaison 2021/2022 ist endgültig Schluss mit Pelz.

Eines der Unternehmen, welches diese Tierqual nach wie vor unterstützt, ist der Versandhändler MADELEINE. Im Sortiment des international tätigen Modeanbieters mit Sitz in Bayern finden sich zahlreiche Produkte aus Echtpelz oder mit Pelzbesatz. Unzählige Marderhunde, Füchse, Nerze und Kaninchen wurden unter schrecklichen Bedingungen in Europa und Asien gehalten und für die Mode von MADELEINE grausam getötet. 

Auf ein Gesprächsangebot von VIER PFOTEN ist MADELEINE bisher nicht eingegangen. Die Verwendung von Pelz rechtfertigte das Unternehmen in der Vergangenheit damit, dass ihre Pelze aus Zuchtbetrieben stammen sollen, die sich angeblich nach den ethischen Grundlagen der Tierhaltung richten und mindestens den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. 

Pelzfarm

Pelz ist grausam

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Ethischen Pelz gibt es nicht!

Oft beschreiben die Unternehmen ihre Produkte als "ethischen Pelz". Eine ethisch akzeptable Pelztierhaltung gibt es jedoch nicht. Die Zucht in winzigen Drahtgitterkäfigen führt weltweit zu den gleichen, massiven Tierschutzproblemen.

Kleidung und Accessoires aus Pelz sind immer mit immensem Leid verbunden. Auch die freiwilligen Zertifizierungsprogramme der Pelzindustrie basieren nicht auf höheren Tierschutzstandards. Sie gewährleisten weder, dass die Grundbedürfnisse der Tiere in den engen Käfigbatterien erfüllt werden, noch schützen sie einzelne Tiere vor körperlichen Schäden oder Verhaltensstörungen.

Marderhunde im Käfig

Wildtiere wie Füchse, Marderhunde oder Nerze haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor sie zur Gewinnung ihres Pelzes brutal getötet werden. Zwar fällt Kaninchenpelz auch als Nebenprodukt aus der Fleischproduktion an, aber insbesondere Rex-Kaninchen werden wie die anderen Arten nur für ihren Pelz gezüchtet und getötet. 

Was können sie tun?

Aktuelles & Wissenswertes

Maderhund im Käfig auf Pelzfarm

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