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Hunde im Herbst

Hunde im Herbst

Das Wichtigste, um Ihre vierbeinigen Freunde während der Herbstsaison glücklich und gesund zu halten

26.7.2022

Früher Einbruch der Dämmerung, schlechte Sicht durch Nebel und häufiger Regen sind nur einige der Gefahren für Hunde im Herbst. Bereiten Sie sich deshalb am besten entsprechend vor, wenn Sie in der dunklen Jahreszeit mit Ihrem Hund unterwegs sind. 

  • Sichtbarkeit: Nutzen Sie reflektierende Halsbänder, Leinen oder Brustgeschirre für eine bessere Sichtbarkeit bei Dämmerung oder Dunkelheit.
  • Kälte und Feuchtigkeit: Hier hilft wärmende Bekleidung. Achten Sie dabei auf einen guten Sitz, der das Tier nicht in seinen Bewegungsabläufen behindert.
  • Dauer der Spaziergänge: Die Länge eines Spaziergangs bestimmt Ihr Tier. Gerade für manchen älteren Vierbeiner sind mehrere kurze Streifzüge besser.
  • Bodenfrost: Ihr Hund sollte sich auf keinen Fall ablegen oder hinsetzen, sondern stets in Bewegung bleiben um Erkrankungen zu verhindern.
  • Parasiten: Zecken sind auch noch bei 7° Celsius aktiv. Herbstgrasmilben stellen auch außerhalb von Zeckengebieten eine Gefährdung für Ihren Hund dar - etwa auf Wiesen, Feldern, an Waldrändern und Gärten sowie an feuchten, sonnenbeschienenen Plätzen. Regelmäßige Vorsorge hilft bei der Abwehr von lästigen Parasiten.
  • Pilze: Auch Hunde können Pilzvergiftungen bekommen. Zeigt Ihr Hund Vergiftungssymptome wie Durchfall, Erbrechen, Herzrasen oder übermäßigen Speichelfluss, sollten Sie mit dem Hund sofort einen Tierarzt aufsuchen.

Interesse an mehr Informationen? Weitere Ratgeber zum richtigen Umgang mit Hunden finden Sie hier.

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