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Hund mit Beißkorb in der U-Bahn

Unterwegs in den öffis

12.11.2017

Tipps für ein gutes Miteinander

Maulkorb und Leine oder eine verschließbare Hundetrageasche oder Transportbox bei kleinen Hunden sind Pflicht! Während für manche Hunde eine Fahrt mit den Öffis unproblematisch ist, bedeutet sie für andere großen Stress. Mit ein paar einfachen Tricks können Besitzer ihrem Hund die Fahrt allerdings erleichtern.

Gute Vorbereitung erleichtert die Fahrt

Die Regelungen für die Mitnahme von Tieren in öffentlichen Verkehrsmitteln sind in jeder Stadt unterschiedlich. Informieren Sie sich am besten daher schon im Vorhinein über mögliche Einschränkungen bei den Fahrzeiten und ob ein Ticket für Ihr Tier benötigt wird.

Den richtigen Maulkorb auswählen

Stellen Sie bei der Wahl des richtigen Maulkorbs sicher, dass der Hund darin hecheln kann. Nur dann kann er auch mit Maulkorb bellen und trinken. Mit Maulschlaufen kann der Hund nicht ausreichend hecheln – sprich, sich kühlen. Da Hunde nicht schwitzen,
kann es im Extremfall auch zu Überhitzung kommen. Maulschlaufen sind zudem kein Beißschutz.

Wenn man den Hund mit dem Maulkorb vertraut macht und ihn positiv konditioniert, z.B. den Hund mit einem Leckerli an den Maulkorb gewöhnt, sollte das Thema kein Problem mehr darstellen.

Vor dem Fahrtantritt lassen Sie den Hund an warmen Tagen ausreichend Wasser trinken, füttern ist jedoch nicht ratsam.

Während der Fahrt

Es ist empfehlenswert, den Hund immer so zur Seite nehmen, dass Sie sich zwischen ihrem Hund und anderen Fahrgästen befinden. Das gibt dem Hund Sicherheit und gewährleistet auch Abstand, falls sich ein anderer Fahrgast in der Nähe von Hunden
nicht wohlfühlt.

achtung!

Verwenden Sie keine Rolltreppen mit Hunden! Am besten auf Lifte oder Treppen ausweichen, um Verletzungen zu vermeiden. 

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