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So Glücklich sind die einstmals traurigsten Bären Europas heute

23.1.2017

Tomi, Pashuk und Gjina erholen sich prächtig

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – im Fall der von VIER PFOTEN im Sommer 2016 geretteten albanischen Bären kann man die alte Weisheit nur bestätigen. Tomi, Gjina und Pashuk leben nun im von VIER PFOTEN geführten BÄRENWALD Prishtina, und nach jahrelangen Qualen geht es ihnen nun endlich so richtig gut.

Alle drei waren „Restaurant-Bären“ und wurden in winzigen Käfigen den Gästen zur Schau gestellt. Tomi und Gjina bekamen täglich bis zu 20 Flaschen Bier verabreicht. Bär Pashuk wiederum litt unsägliche Schmerzen, weil die Kette, die ihm als Bärenjunges angelegt wurde, mittlerweile in seinen Hals eingewachsen war. VIER PFOTEN ließ die Tiere mit Hilfe der albanischen Behörden konfiszieren und brachte sie nach Prishtina.

Dort erholten sie sich sehr schnell von ihren erlittenen Qualen. Afrim Mahmuti, Leiter des BÄRENWALD Prishtina, berichtet: „Besonders die magere Gjina ist heute kaum wiederzuerkennen: Sie nahm an Gewicht zu, ihr ehemals zotteliges Fell ist nun voll und prächtig. Pashuk, der am Anfang sehr schüchtern war, ist heute ein selbstbewusster Bär, der gerne spielt. Und Tomi schließlich schien schon zu Beginn seiner Zeit im BÄRENWALD Prishtina einfach nur glücklich und entspannt.“ Aber wie gesagt: Die Fotos sprechen ohnehin Bände…

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Seit 1988 setzt sich VIER PFOTEN dafür ein, dass Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Dafür betreibt die international tätige Stiftung mit Büros in 12 Ländern Aufklärungs- und Bildungsarbeit, nachhaltige Kampagnen sowie Lobbyarbeit. Im Fokus steht dabei die Verbesserung der Lebensbedingungen von Nutz-, Heim- und Wildtieren. In den VIER PFOTEN Schutzzentren finden Bären und Großkatzen aus schlechter Haltung ein tiergerechtes Zuhause.

www.vier-pfoten.at