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10 Dinge die ihr für den Planeten und die tiere im Alltag tun könnt

23.4.2018

Jeder Einzelne kann seinen Beitrag leisten

Wir-retten-den-Planeten checkliste

  • Iss zumindest an einem Tag der Woche kein Fleisch und reduziere generell deinen Fleischkonsum so weit wie möglich. Die Produktion von Fleisch ist die zweitgrößte Umweltgefahr für den Planeten, nach dem Einsatz von Fahrzeugen mit fossilen Treibstoffen, wie die "Union of Concerned Scientists" bekanntgibt
  • Wasser sparen - es gibt viele Arten, um den Verbrauch von Wasser in unserem Alltag zu reduzieren: Gieß deinen Garten früh am Morgen oder spät am Abend, dreh beim Zähneputzen den Wasserhahn zu und denke über die Anschaffung eines Regenwassertanks nach
  • Unterstütze lokale, saisonale und fair produzierte Waren - vor allem auf Bauernmärkten kannst du derart hergestelltes Obst und Gemüse finden
  • Baue vegetarische Alternativen in deinen Speiseplan ein und ersetze Tierprodukte mit pflanzlichen Alternative so oft wie möglich
  • Probiere Alternativen zu tierischen Milchprodukten aus - eine Farm mit 2.500 Milchkühen wirft genauso viel Müll ab, wie eine Stadt mit 411.000 Einwohnern! Es gibt heutzutage in jedem Supermarkt eine große Auswahl an pflanzenbasierenden Milchprodukten, wodurch für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte
  • Lerne zu kochen! Indem du selbst in der Küche kreativ wirst und dich mit den einzelnen Zutaten vertraut machst und dich damit befasst, woher sie kommen und wie sie produziert werden, kannst du tierfreundliche Gerichte auf den Tisch zaubern
  • Entscheide dich für Tierschutz zertifizierte Produkte, die in nachhaltigen Landwirtschaftsbetrieben erstellt werden. Konventionell aufgezogene Geflügel-, Schwein, Rind- oder Milchprodukte erfordern konzentrierte Tierfütterungsmaßnahmen, die einen deutlich höheren Karbon- und Wasserfußabdruck hinterlassen, als auf Weidenhaltung basierende Landwirtschaft. Außerdem wird dadurch die Nutzung von Antibiotika nötig und angrenzende Land- und Wasserflächen beschädigt
  • Verringere deinen ökologischen Fußabdruck durch deine Ernährung: Die "Food and Agriculture Organization" der Vereinten Nationen hat erhoben, dass tierische Landwirtschaft für etwa 15% aller Treibhausgasemissionen verantwortlich sind - das ist mehr, als die gesamte Transitindustrie verschuldet. Pflanzenbasierende Produkte hinterlassen einen viel geringeren ökologischen Fußabdruck als tierische Produkte
  • Bau dein eigenes Essen an: dadurch vermeidest du einige der negativen Aspekte des Essenseinkaufs - wie zum Beispiel die Abhängigkeit von fossilen Treibstoffen, kanzerogenen Pestiziden, Düngemitteln und Monokulturen. Durch den Anbau deines eigenen Essen unterstützt du die biologische Vielfalt und die Tier- und Pflanzenwelt
  • Behalte deine Essensabfälle im Auge und verwerte Überbleibsel um aus diesen neue, köstliche Mahlzeiten zu kreieren. Wenn Essen weggeschmissen wird, wandern dadurch natürliche Ressourcen sowie tierische- und pflanzliche Produkte mit in den Mistkübel