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Schwein hinter Gittern

Eingriffe bei ferkeln #Endpigpain

24.10.2017

Wussten Sie, dass Millionen europäischer Ferkel grausame Eingriffe über sich ergehen lassen müssen?

Um die Fleischproduktion effizienter zu machen, leiden jährlich Millionen europäischer Ferkel durch betäubungslose Eingriffe.

Grausame Eingriffe bei ferkeln

  • KASTRATION: Nicht-kastrierte, männliche Ferkel entwickeln den so genannten "Ebergeruch" - einen unangenehmen Geruch, der bei der Erhitzung von Schweinefleisch vortritt. Mittels Skalpell werden die Tiere ohne Betäubung und unter enormen Schmerzen kastriert.
  • ZÄHNE ABSCHLEIFEN: Dadurch sollen Verletzungen an den Gesichtern der Geschwister und den Zitzen der Sau verhindert werden, vor allem wenn es zu größeren Würfen kommt.
  • SCHWANZ KUPIEREN: Oftmals werden bei den Tieren auch die Schwänze abgeschnitten oder mit heißem Draht verkürzt, um die Verhaltensstörung des Schwanzbeißens zu verhindern, die durch die nicht artgemäße Haltung auftritt.

all das wäre nicht notwenig, denn es gibt alternativen

  • Die Tiere könnten vor dem Eingriff betäubt werden.
  • Die Ferkel könnten unkastriert aufgezogen werden (Ebermast).
  • Die Ferkel könnten mittels Immunokastration (Impfung) kastriert werden.

Eingriffe auch in Österreich erlaubt

Leider sind auch in Österreich viele dieser Eingriffe bei Ferkeln noch immer erlaubt. Wir sind daher Teil der EU-weiten Kampagne #EndPigPain, die von der Eurogroup for Animals ins Leben gerufen wurde. Diese Kampagne setzt sich für Millionen europäischer Ferkel ein, die grausame und schmerzvolle Eingriffe über sich ergehen lassen müssen. Sie leiden für die Fleischindustrie. Mehr zur Kampagne finden Sie hier: endpigpain.eu

Petition unterzeichnen

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition jetzt und fordern Sie die zuständigen Minister auf, das Leid der Schweine endlich zu stoppen!

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