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Gaza: VIER PFOTEN im schlimmsten Zoo der Welt



© VIER PFOTEN | 2015

Update, 19.06.2015 - VIER PFOTEN möchte Löwenbabys helfen

 

Können Sie sich noch an die zwei Löwenbabys aus dem Rafah Zoo erinnern? Ein Mann kaufte die kleinen Löwen, um seiner Enkelin eine Freude zu machen. Derzeit leben die beiden Löwenbabys zusammen mit ihrem Halter und dessen Familie auf engstem Raum in einem Flüchtlingslager. Von einer artgemäßen Haltung kann keine Rede sein, weshalb wir die Tiere so schnell wie möglich von dort wegbringen möchten - auch zum Wohle der Menschen, die mit immer größer und stärker werdenden Löwen zusammenleben.

 

Aktuell bemühen wir uns gerade wieder um Einreisegenehmigungen für den Gazastreifen, damit wir so schnell wie möglich reagieren und die zwei Löwen in ein artgemäßes Zuhause bringen können. Wir halten Sie weiterhin über diese Geschichte in unseren sozialen Netzwerken und auf unseren Websites auf dem Laufenden. 




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VIER PFOTEN reagierte auf einen Hilferuf des Khan Younis Zoos, im Süden von Gaza, der Medienberichten zufolge als „schlimmster Zoo der Welt“ gilt und war bereits zum zweiten Nothilfemission im Gazastreifen innerhalb weniger Monate. Bereits im Herbst letzten Jahres retteten wir drei Löwen aus dem vollkommen zerstörten Al Bisan Zoo und brachten sie in eine Transitstation in Jordanien.



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Einsatz-Team versorgte Tiere im Khan Younis Zoo in Gaza

Dem VIER PFOTEN Einsatz-Team unter der Leitung von Tierarzt Dr. Amir Khalil bot sich ein furchtbares Bild: Die wenigen im Zoo verbliebenen Tiere haben kein Futter, kaum frisches Wasser, geschweige denn medizinische Versorgung. In den Gehegen befinden sich außerdem Berge von Müll.

 

Dem Zoo fehlt es an jeglichen finanziellen Mitteln. Die beiden noch lebenden Großkatzen, eine Löwin und ein Tiger, sind auf engstem Raum zusammengepfercht und extrem ausgemergelt. Zahlreiche andere Tiere sind bereits verhungert. Unser Team kümmerte sich um die noch lebenden Tiere und hat ihnen für die nächsten drei Monate Futterlieferungen und medizinische Versorgung zur Verfügung gestellt. Auch dieses Mal arbeiten wir wieder eng mit der französischen NGO „30 millions d’amis“ zusammen, um eine langfristige Lösung für die Tiere zu erwirken.

 

Mehr Infos folgen…



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