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Pelzfreie Mode bei deutschen Branchenriesen

2013-03-01

Großer Erfolg für VIER PFOTEN-Kampagne gegen Pelzmode:  Otto, s.Oliver Tchibo und Ernsting’s family  werden Mitglied beim internationalen Fur Free Retailer Programm


© VIER PFOTEN | R&D

Wien, 1. März  2013  Pelzmode zeigt sich in dieser Wintersaison vermehrt in den Geschäften. Das Straßenbild wird heute vor allem von Echtpelzbesatz an Krägen, Kapuzen und Mützen dominiert. Doch es gibt auch viele Unternehmen, die bewusst auf die Verwendung von Pelz verzichten. Besonders glaubwürdig sind die Mitglieder des internationalen Fur Free Retailer Programms. VIER PFOTEN konnte jetzt wichtige deutsche Namen der internationalen Modewelt für die tierfreundliche Initiative gewinnen.

 

Otto, s.Oliver, Tchibo und Ernsting’s family haben bereits in der Vergangenheit keinen Pelz verwendet. Mit der Teilnahme an dem internationalen Programm gestalten sie nun ihr Tierschutz-Engagement besonders nachhaltig. Mit einem gemeinsamen Umsatz von etwa 7 Milliarden und tausenden Shops im In- und Ausland haben die Branchenriesen einen großen Anteil am Modemarkt und tragen so wirkungsvoll dazu bei, das Angebot von Echtpelz in Handel zu reduzieren. „Dass diese Big Player im Textilgeschäft ein so klares Zeichen gegen ein tierquälerisches Produkt setzen, ist ein großer Erfolg für unsere Kampagne gegen Pelzmode. Wir hoffen, mit diesem Rückenwind noch viele weitere Unternehmen zu überzeugen“, freut sich Kampagnenleiterin Nikola Furtenbach.

 

VIER PFOTEN ist seit 2012 österreichischer und deutscher Repräsentant des internationalen „Fur Free Retailer Program (FFR)“. Die Initiative informiert über Modeunternehmen, die sich schriftlich verpflichtet haben, keinen Echtpelz mehr zu verwenden. VIER PFOTEN hilft damit Verbrauchern, garantiert pelzfreie Mode zu finden und eine bewusste Entscheidung im Sinne des Tierschutzes zu treffen. Die neuen deutschen Vertreter finden sich in guter Gesellschaft international agierender Firmen wie H&M, American Apparel,   Esprit oder Zero, die ebenfalls auf den Pelzverkauf verzichten. In Österreich geht Hervis mit gutem Beispiel voran: Der Sport-Einzelhändler ist sei kurzem Mitglied des FFR.

 

Durch die Verwendung kleiner Pelzteile und eine steigende Nachfrage in Asien ist die Anzahl der für Mode getöteten Pelztiere drastisch angestiegen; weltweit sterben jedes Jahr circa 100 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde für die Modebranche. Die bewegungsfreudigen Tiere fristen in winzigen Drahtgitterkäfigen ein kurzes Leben und werden qualvoll getötet. Andere Arten wie Kojoten oder Waschbären werden durch tierquälerische Fallen in der freien Wildbahn gefangen. VIER PFOTEN setzt sich für ein gesetzliches Verbot der Pelztierhaltung und ein europaweites Handels- und Importverbot für Felle und Pelzprodukte ein.

 

Besuchen Sie auch die große VIER PFOTEN Onlinekampagne gegen Pelz

www.parade-gegen-pelz.org


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